Warum Sparen dich arm hält – und Investieren dein Denken verändert

Shownotes

Sparen gilt in unserer Gesellschaft als Tugend – doch genau dieser Gedanke kann dich langfristig ausbremsen.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich das Wort „Sparen“ bewusst aus meinem Wortschatz gestrichen habe und weshalb Investieren eine völlig andere innere Haltung erfordert.

Wir tauchen tief in das Thema Money Mindset ein und schauen uns an, wie Sprache, Prägungen aus der Kindheit und unbewusste Glaubenssätze unsere finanziellen Entscheidungen steuern. Du erfährst, warum finanzielle Freiheit nicht durch Verzicht entsteht, sondern durch klare Strategien, Commitment und Disziplin.

Außerdem geht es um ganz praktische Fragen aus dem Alltag:

  • Warum erfolgreiche Menschen zuerst investieren – und erst dann leben
  • Weshalb Automatisierung ein mentaler Gamechanger ist
  • Wie du dein Denken von Mangel auf Wachstum umprogrammierst
  • Warum finanzielle Freiheit nichts mit Immobilienwerten, sondern mit liquidem Handlungsspielraum zu tun hat

- Und weshalb es nie den perfekten Zeitpunkt gibt – sondern nur eine Entscheidung

Diese Folge ist für alle, die aufhören wollen, Geld nur zu „parken“ – und anfangen möchten, es strategisch für sich arbeiten zu lassen.

Und wenn du deine finanzielle Strategie klar, strukturiert und persönlich auf dich abgestimmt aufbauen willst, dann schreib mir das Wort „Analyse“ – und lass uns gemeinsam den nächsten Schritt in Richtung finanzieller Freiheit gehen.

Mehr von mir: Website: https://baensch-finanzstrategien.de Instagram: @baensch_finanzstrategien

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Transkript anzeigen

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Herr erfolgreiche Leute labor nicht, erfolgreiche Leute machen. Ich bin Björn Bench, Finanzstrategie Mentor und Speaker. Hier erwarten sich die Finanzstrategien und Denkwesen, die die wirklich weiterbringen.

Vom Innensaufbau, Risk Management, Störe optimiert Entscheidungen und das Mindset, das finanzielle Erfolg erst möglich macht. So wie jeder Spitzensportler einen Trainer braucht, begleite ich Menschen, die wachsen wollen. Kein Gelabor, Surnung, Cloud Hacks.

Erfolge ist pleinbar und braucht klare Strategie. Generell, es gibt nicht den Zeitpunkt, wenn es am Bestisch zum Investieren ist, sondern zur Zeitpunkt am Bestisch zum Investieren ist jetzt. Willkommen zurück bei Cash mit Kapieren, den Podcast mit Benchfinanstrategien.

Und heute steht das Thema Sparen auf dem Plan, aber nicht nur Sparen, sondern was sind wirklich die Glaubenssätze dahinter, was gibt es dazu, über Money Mindset zu erfahren, das starten wir heute direkt mit dem Björn Marijn. Hallo, hi. Du hast schon erzählt, um vorher gerade schon kurz zu übergesprochen, dass das Wort Sparen bei dir was auslöst.

Ja, also mag ja früher immer so in Du Kindheit gehört, Sparweiggeld, sicherlich auch heute noch. Legs auf Zeile, Legs auf Tour jetzt, auf die hohe Kante, auf die hohe Kante bringt es mir keine Renditen und das Wort Sparen habe ich in meinem Wortschatz komplett verabschiedet, weil Sparen ist immer negativ, ich muss einsparen, ich muss da sparen, das verbinde ich, tatsächlich mit einem komplett negativen Glaubensgrund, als wir gesagt lieber, wir investieren, weil Sparen ist da leben im Mangel, da bin ich Mangel denken, da bin ich im Mangel leben und die möchtet im Mangel leben, sondern die möchtet einem erhöhen, ich möcht mehr Erdreige bekommen, also muss ich investieren und von dem er das Wort Sparen gibt's bei uns. Und nur Unterschied zwischen Sparen und Investieren, bei mir Investieren habe ich halt gleich schon vom Glauben her, ich gebe Geld wohin, wo es sich vom Meer, wo ich dafür einen Erdrag oder eine Rendite bekommen, aber nicht, dass ich bei mir persönlich sprach.

Also deswegen sage ich mir, wo ich vermeide das Wort Sparen, Sparen ist auch im Glaubensgrundsätze, als zur Kindheit, wir werden ja sehr vor dem Kindesaltern schon geprägt, mit viele Glaubensgrundsätze, ja, wir müssen jetzt sparen, das löst bei mir so etwas aus, nee, ich will nicht sparen. Wir studen aber dann dark den Zwitsch geschafft, eben deine Einstellung zu ändern oder zu verändern. Er hatte schon in der ersten Folge mal gesagt, er hat mich relativ fullzeitig mit meinset beschäftigt und mich auch relativ fullzeitig mit Kapitalanlagen jeglicher auch vor allem damals mit Aktien beschäftigt und ich spare nicht in Aktien, sondern in Bestiere in Unternehmen.

Und auch da, die Macht der Sprache ist ja ganz, ganz, ganz auch prägen. Viele in unserer Gesellschaft vor Wechseln ja, nur mal als kleines Beispiel, vor Wechseln ja zum Beispiel, das Wort Günstig mit Preiswert. Wie häufig Blätter und Leute irgendwelche Blätter, wo irgendwelche Angebote drin sind, ja, oh, guck mal, das ist aber Breitwert, mein, aber eigentlich Günstig, wo das war ja ein anderes Beispiel, ne, fahr gewisse Sportwägen, ein italienischer Sportwagenhersteller mit dem Tferd, der ist sicherlich nicht Günstig, er ist aber Breiswert, weil es dem Breiswert ist, ja, das ist die Macht der Sprache, ja, und da kann man auch Glaubensgrundsätze, die vielleicht eher in die negativen Richtung gehen, was mani-meinzelt dann geht.

Die kriegt man durch Macht der Sprache, achte auf deine Sprache, achte auf deine Worte. Stimmt, ja. Die kriegt man die auf die Seite.

Wie gesagt, der Klassiker hat so in der Gesellschaft, sie meinen Günstigungen, sagt, guck mal, du schau, Breiswert. Was kann man denn dein Alltag anwenden, für kleine Tricks um sich da zu stärken? Nein, ja, wenn den Weg Richtung die Anführung zu sein, finanziell Freiheit gehen möchten, so ein definiertes Judo, für sich erst einmal anders, ich sage, finanziell Freiheit wäre für mich. Ich muss mich der Mein Kapitalgrundstock rangehen, der arbeitet weiter.

Ich kann aus den laufenden Rentsitten erträge mein Lebendstander, den ich habe, weiterhin bestreiten, da Rede von sowohl das Monorys Auto kaufen kann, wie meine Reisen, wie auch gewisse Hotels oder Resorts, in die wir gehen und dass sie keine Abstriche machen muss. Das ist für mich wirkliche finanzielle Freiheit. Viele sagen, ich bin Millionär, nur weil sie Hütte dran stehen haben, vergessen dabei aber eins, Tefte oder drei Viertel der Hütte gehört immer nur so Bank, weil sie eben finanziell ist, ja.

Und wenn man den Verbindlichkeiten abzählt oder die Schulden lasst, wo dahinter steht, dann sind sie als andere plötzlich nicht Millionär, sondern Millionär ist für mich jemand, der heute bei der Bank anruft und sagt, wir muss morgen Millionen am Konto abheben, das ist für mich ein Millionär. Und nicht nur wenn man die Wertregenstände zusammen rechnet, aber vergisst es, dass dahinter dran auch noch Verbindlichkeiten stehen. Und was kann man da im Alltag anwenden? Weil es ist ein der wesentliche Unterschied, und das hat ich glaube ich schon mal noch völlig gesagt, wir gehören ganz, ganz oft ja, wenn am Monat Ende was übrig bleibt, dann war ich jetzt aber das Wort Sparen, ja.

Also ich werde zukünftig investieren sagen. Wenn am Monat Ende was übrig bleibt, dann investiere ich. Irgend Scheiß, es bleibt nie am Monat Ende was übrig.

Das ist genau der springende Unterschied von mir, die Leute legen am Monats Anfang und investieren am Monats Anfang, ihr Geld zur Seite. Und leben dann von dem, was übrig bleibt, das ist eben sicherlich auf alle Fälle sehr sehr hilfreich, das klären Monats Anfang zu machen, und dann erst am Monatsende, wenn Ende vom Geld noch so viel Monat übrig ist, dann kann ich nichts mehr investieren, wenn nichts sage. Ja.

Also das durfte sicherlich, da gehören gewisse Disziplin dazu. Und das war sich dann wieder Gedanken gemacht, wie ich meine Einnahmen, also wir haben überall Leute gesucht, es gibt tolle Möglichkeiten, es sei es in unterschiedlichen Networks, wo man anfangen kann, aber da höre ich relativ häufig, ja, das ist nichts für mich. Und das sage ich mir, na ja, hast du schon mal ausprobiert? Nee, also sprecht das Driftkleid mit der Entscheidung, ohne dass er vorher es überhaupt ausprobiert hat.

Ja. Das ist wie wenn ich sagen würde, mir schmeckt koordiniert, hab es aber nur nie probiert. Also von dem her, da kann man sehr nicht mal darüber sinieren und nachdenken, welche Möglichkeiten habe ich denn.

Ganz gut, wenn man neben Tätigkeit sucht, wenn man so seine Hoppis durchgeht, wenn man sagt, wo oder wie viel möchte ich verdienen und da wo die Parallelen sind und sich über schneiden, wir Menschen lernen sehr viel durch visualisieren, also das würde ich ja aufzuschreiben. Und da wo Überschneidungen sind, dann habe ich ja schon mal einen engen Zielraum festgelegt, also falls ich mich fokussier und in dem Bereich mal schauen, was gibt es da für Möglichkeit. Ja.

Auch das vielleicht mal so um die Einnahmenquellen etwas zu entwickeln. Klar, in seinem Hoppy, in einer Leidenschaft, wenn man darf, was ich finde, kann ich jemand an einem Kurs gegeben, kann ich da irgendwie einen Kurs erstellen. Aber Parallelbeispiele, ehemalige Mitarbeiterin für mir, der ihre Leidenschaft im Zumbar entdeckt und im Zwischener gibt sie selber Zumbarkurze und verbinden da eigentlich ein ganz, ganz gutes Geld.

Ja. Sehr cool. Also Webberwill, bei 100% ich will, dann find ich die Wege, weil es in 100% ich will, da findet es ausreden, dann ist es schon in jedem Bereich so.

Sonst haben wir noch mit Tiefern das ganze Thema Money Mindset einsteigen. Ich finde gerade auch in der Gründung, ist das ja am Anfang auch ein großes Thema, dass man sich selber vielleicht auch was nicht zutraut, den Betrag, den man vielleicht verlangen möchte, sich nicht zutraut bin. Ich das wert oder kann ich diese Rechnung in der Höhe stellen, das könnte ja auch alles dazu.

Also auch da, weil wir häufig erleben zu die ersten zwei, drei Jahre, man startet so im Laufe des Jahres, so dann ist der Jahresende, dann sind wir im January, dann fühlen wir wieder so die Gespräche, hoffentlich klappt es, hoffentlich wo kommen die Aufträge her. Ich habe eben einen ganz guten Tipp, das soll ich nicht zu lange Reflexionen betreiben, ja, bis du gehört schon dazu, aber der Rückspiegel im Auto ist auch kleiner wie die Franscheibe, es geht nur nach vorne und da sage ich dann immer, was mal auf Letcherz auch auffunktioniert. Bremer dein Denkenum, warum so ist dieses Jahr nicht funktionieren, warum machst du dir überhaupt gedacht, ob es dieses Jahr geht, Letcherz funktioniert, warum so es nicht diese aufgehen.

Ich weiß, das ist sehr, sehr schwierig, gerade die ersten zwei, drei Jahre. Herben haben wir mal so ein gewisser Rhythmus drin, hat und weiß, okay, es kommt schon, hilfreich ist auch immer, jeder kennt so zum Jahresende, sag mal so, aber 18, 19, 20. Dezember, man kriegt doch noch die ein oder andere Frage, will die unbedingt noch reinpressen, das ist nur im alten Jahr drin.

Schnee, legst doch gleich aufs Neue, ja, wenn du schon nach den ruhigen Tagen über den Jahres wechseln, und es startet schon im Januar und du weißt, du hast schon drei, vier, fünf neue Wandanten, das startet schon mit einer wesentlichen Mehrgelassenheit, wie man ganz ehrlich, wenn man aus dem Urlaub zurückkommt, man braucht zwei, drei Tage, bis man mal wieder richtig loslegt, wenn ja, aber da schon wirklich Termine stehen haben oder neue Kunden da sind, das startet am wesentlichen Relexter und man fängt auch ganz anders an, wenn man es schon weiß, okay, die Woche geht schon weiß, das vielleicht auch so als kleinen Drücke, wenn sie abgelaufen ein Jahr schon echt gut war, von mir geht es ja, dann sagst, okay, ich verlegs auf neue Jahre, komm, letzt uns jetzt in Ruhe nach Weihnachten, nach Neuja machen und was startet einfach anders, dass er da also will, was mit Psychologie zu tun. Da muss ich selber auch manchmal gerade in der Anfangszeit selber ein bisschen überlisten und einem einfach sich selber einfacher machen. Und sich vielleicht auch eingestimmt, dass man ja immer Lösungen findet, auch dann in den vergangenen Jahr hat man sich irgendwie geschafft Lösungen für Themenprobleme und warum soll es dieser denn nicht gehen, in Neuja.

Ja, warum soll es denn nicht gehen? Also sprich der auch vom Denken her, einfach mal andersrum zu denken. Auch der das Vertrauen halt in Psychologie, sich selber. Das gehört halt auch dazu und ja und mit jedem Stück wird man selber auch stärker inolich und nach fünf Jahren sieht es jährlich dann ganz anders aus.

Die kritischen Jahre bei der Gründungsvergebenung sind so die ersten drei Jahre, wenn man die mal wirklich durchhalten hat, drüber kommen, dann es wird sowieso kein Selbstläufeln. Und wir nehmen zum Beispiel jeden Tag von neuen Beweisen, sich selber in der Art reden, in der aller Werderste. Die Disziplinaut zu haben, gerade auch, wenn man was alleine startet, ja, wenn man niemand zum Austausch holst hat, können wir alle, wenn es das Rücken der mein Studienzeit wahrscheinlich die auf irgendeiner Prüfung vorbereiten soll, auf einmal zu sagen, die Wohnung wirklich geputzt, blitzplank, mal zes dritte mal putzt, wenn man alles fröhnt, bloß nicht das Thema zum Lernen.

Ja. Hergen genaustet sein und nur Memortum gerade man von, muss das so schnell abgelenkt oder lässt sich auch abgelenken und höre gerade auch durch die Social Media sowieso. Also da gehört schon, dass die Disziplin dazu, ganz klar.

Ja, ja, ja. Und wenn ein da das Schwerfeld, sorry, wie in der Schule machen, stünden planen, du darfst ja auch ein paar. Das ist ja auch wichtig, ja, nach drei Stunden muss man einfach mal vom PC weg oder von der eigenen Tätigkeit, darf sich ja mal halbe stünden, was vielleicht gar nichts damit zu tun hat, das gehört ganz klar auch dazu, auch zum Wohlbefinden.

Ja, es darf, es darf nicht total in der Rottzwang entstehen, aber wenn sich jemand echt mit seinem Zeitmanagement Schwerdfutter, dann nimm ein Stimmeplan, nimm ein Kalento und dragst da halt rein. Ja. Ja.

Ja. Ja. Auch am Anfang immer wieder, wo war es produktiv, wirklich effektiv, es gibt Zutage, da denkst du abends, du hast bei mir auspassen und siehst du war schon ganz da gleich bloß beschäftigt, da aber wirklich ertragreich war gar nichts davon.

Ja. Oh, da sollte man dann mal schön reflektieren und bei Slap sein. Ja, geht das eigentlich auch mit euren Mandanten durch, dass ihr da wie so eine Finanzplanung vielleicht auch aufstellt oder wenn jemand halt explizit nach Frequeteil, meine produktive Zeit im Gegensatz zu meinen Einnahmen passen die überhaupt oder schaff ich vielleicht viel mehr als ich dann eigentlich nur Rechnungen dafür schreibe.

Ja, das machen wir natürlich auch, es hat gerade Rechnungen schreiben. Ja, bis gerade wie noch man dann der 850.000 Euro Außenstände während dazukommt. Den berätige seit zwei Jahren, stellt ihr endlich jemand ein, der für dich die Rechnungen schreibt.

Man 850.000 Euro ist das eine gerade ein Pappenspiel, das ist richtig Geld. So, jetzt ist ja trotzdem ein finanziellerer, ein bisschen besser dran, aber auch er muss seine Rechnungen bezahlen und irgendwann soll da mal Geld reinkommen und von dem er mir gehen natürlich mal mehr Finanzplanung, aber wie es immer der Namen sagt, es ist ein Plan und du ganz eigenes Beispiel bin selber vorstelle in einem Technisch-Grupp. Da gibt es ja jedes Jahr Hauptversammlung natürlich, man liefert den Finanzbericht vom abgelaufenen Jahr ab und man hat natürlich eine Finanzplanung für das neue Jahr.

Und es geht mal in das Jahr 2020, ja, wir hatten nur unser Hauptversammlung, wir hatten Finanzplan und was es passiert, das ging die große Pandemie los und schon war der Plan völlig überbaut geworfen, bei jegliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, wo wir mit einem gerechnet hatten, deswegen ein Plan ist gut, man brauchten Plan, aber ein Plan kann auch immer mal abbrechen. So, in einem Umsicherheit-Gedangermacher, deswegen auch die ganzen Business Pläne, wo da geschrieben werden, wie viele Hände da, wie viele Seitenpapier gedruckt werden, also wir haben die wenigstelle am Ende von einem Neustart, so nach dem ersten Jahr, wenn sie im Business Plan abliefern, das sind wirklich da, wie das, was in dem Business Plan drinsteht. Aber natürlich gehen wir auch die Zahlen durch oder sagen, hey, da sucht ihr jetzt mal jemand, vielleicht am Anfang auf geringfühliger Basis, weil auch Personalführung, Leadership ist ein Lambo, das ist ein ganz, ganz erheblicher Er, ist jetzt hier drin, wir haben sieben junge Mädels hier drin, das hätte ich mir sicherlich nicht auf, von Anfang an auf einmal zu gedreut, heutzutage, ob ich 11 hab, ob ich 10 hab, ob ich 12 Leute hab, ist mir eigentlich egal, ob es 50 sind, aber jetzt einfach lang genug machen, der genügend Erfahrung hab, wie man auch Personal führt, aber das gleich von Anfang an, wenn es dann auf einmal 6% sautig hochgeht, das so auf einmal 4-5 Leute fangen mit einem kleinen einen, weil wir sind halt in Deutschland der Bürokratie, jetzt muss man es dann kommen nochmal als Sozialversicherungsprüfung, wie geht da, um auch da ist gut, wenn man gehalts Büro hat, die, wo eben die Gehaltsabrechnungen machen, spricht alles was für mich nicht produktiv ist, in dem jetzt ist das Wort, sausig haut, gibt es raus, gibt es einen fremdienstleister, kriegt dafür Rechnung, aber ich weiß, das hat einen den Fuß, das schauen wichtige Punkte, weil darum möchte ich mich nicht, und kann mich mich auf einer Zeit ergarnet können, ich muss im Oberratiefen, am Unternehmen arbeiten, aber nicht bei allem im Unternehmen.

Lass uns mal nochmal auf das Mainz-Sett-Thema-Zugs-Witschen von vorher, wie hast du dir das dann angealgende zum mentale Hex im Alltag oder sich selber auszutricksen, oder, ja, das kann man mit ganz einfachen Dinge machen, das geht immer schon los, da Menschen schon gewohnt hat es dir, und das ist die gewohntheit, nennt man Komfortzone, ja, dann muss man mal über die Komfortzone rausgehen, was fällt mir schwer, kann man ja mal aufschreiben, und das sind kleinen Steps, und dann will doch täglich alle zwei Tage oder welch endlich zu kontrollieren, wo bin ich denn da drüber rausgedanken, darauf zu achten, die Macht, das Sprache, mir fällt es immer wieder auf, wenn wir mit Personen und da halte, dann kenne ich relativ schnell diesen macher, oder, ja, der würde gerne tut es aber nicht, das sieht man so gleich, ich kann ja mal, ja, muss es halt mal, wie gesagt, wenn so bei uns, das muss ich will laufen passen, aber in gewissen Gremien, wo ich drin bin, dann sagt total ja, das könnte man mal, da weiß ich schon immer ich, wenn so aussage kommt, das wird eh nicht passieren, ja, sondern wenn dann Konkrediziere es macht, als wirklich zu einem Meilenstein, sagt ganz, ganz Konkred, ja, das werden wir bis, ja, also sich innerlich zu verpflichten für gewisse Dinge, ja, das ist ein finanzerem Schreibt mal auch vor, bis wenn ich nur mal vor Herausforderungen zu überweisen habe, oder bis wenn die Lohnsteuer abgeführt zu sein hat, oder umsatzte, etc., so, und das kann ja auch im eigenen machen, nicht selber innerlich zu kommitten, zu verpflichten, bis zu diesem Zeitpunkt werde ich ganz Konkrediziert. Oder gerade allgemein im Thema Finanzen, sie ist auch leichter zu machen mit, dann lasst sie da in den Lastfit einziehen und da mache ich halt dauerhaft für meine Investition, ja, das ist halt einfach schon mal automatisch passiert. Richtig, dass man einfach das Überlaststulfteinzug macht, natürlich so daus kann nur geteckt sein, da sind Schüttel, die Bank der Kopf und sagt ne, ist nicht, das ist dann auch das Ziel führen, ja, aber dass man das wirklich her Konkrediziert und am allerbesten solche Vorgänge automatisiert, dass selber gar einen dran denken muss, weil irgendwann bin ich mal bei den Meeting, ja, mal heute Abend, ja dann wird's Meeting länger, ich komme abends, mal ja, dann ist halt doch wieder nicht, ja, also gegen mir auch schon mit Neurechnik so, ja, dann kommt das Überweisstück in der Abend noch, ja, und schon war doch der nächste Tag, weil es war halt doch zu spät, du hättest, klar, also wenn schiek normal ist, dann irgendwann kein Bock mehr, ja, dann sagst du halt nach zum mal Beintest, wo du nicht nur die Überweisung machen, dann machst du dann halt am nächsten Morgen und so fort, ja, aber gerade so beim Investieren sich wirklich zu kommitten, sich wirklich zu fortpflichten, ja.

Jetzt ist ja nur eine kleine Automatierung, sagen wir mal so, in der nächsten Folge erfahr man das ja noch von der Dina auch genauer, Thema automatisiert, die sich nicht meintest jetzt nur ein kleines Step davon, aber trotzdem sich da auch zu helfen, mit der Technik ist ja, das ist einfachste, was man tun kann. Ich kann ja heute alles eigentlich vier oder zwei Stunden rund um die Uhr, zumindest im Online-Penging-Eirichten, ja, oder wie gesagt, bei meinem Westbandbanden eben zu sagen, okay, sie sollen an dem dem Tag, dem Ort, den und dem Betrag einziehen. Oder dann annunzbar euch sozusagen, als man dann, ein Ruf bei uns, ja, du richten mir das mal ein, nämlich so und so viel wirklich investieren monatlich.

Ja, und einfach mit kleinen Schritten anfangen. Ja, wie gesagt, man kann das in kleinen Schritten, kann die Schritte dann größer machen, also die Beträge, ja, wenn man sieht das läuft, ist auch so ein Punkt. Der menschliche, wahnsinniges Gewohnheitszieher, sage ich, bei der Angestellte, wenn er am Bonus kriegt, oder wenn ihr einen Gehalterhöhung bekommt.

Vom ersten Moment dann nimmt 50% und im Messier das, weil gerade bei der Gehalterhöhung bisher ging es doch monatlich auch. So, will ich sehr aber das erste Mal bekomme, dann gebe ich mir nicht daran, und das dann erst im zweiten Monat zu machen. Das ist wesentlich schwieriger, sondern nein, sofort ab dem Moment wirklich die 50% zu nehmen, dann habe ich ja immer nur von der Gehalterhöhung die andere 50%.

Ja, und es ging ja bisher auch, warum soll es jetzt nicht gehen? Natürlich, klar, in Situationen leben wir teurer, etc. Ja, okay. Warum nicht darüber reden? Ja.

Aber wir nehmen ihn doch von Anfang an und dann haben ihn wieder gerne derstandes wesentlich mehr gewöhnt, sondern nur an die Hälfte mehr gewöhnt. Generell, wenn du mit Leuten redest, wenn sie im Lotto gewinnen. Wenn sie im Lotto hatte ich schon ganz heiße Diskussion selbst in der eigenen Verwandtschaft.

Ja, der da schon viel bei dir investiert, aber ich würde mir erst mal Motorrad oder Auto oder so, oder sonst was, denn sei Bullshit. Fälliger Bullshit. Nimm, also wenn ich für einen richtigen Lotto gewinnige Redezeit hier, von 2, 3, 500 Euro, dann würde ich so doch klassikerweise immer möchte.

Ja. Wir haben tatsächlich auch einen Lotto gewinnen, der bis heute nicht von deinem Geld braucht, weil es ja normales Leben bei noch halten wollte. Das ist schon sehr, sehr lange her zweiter.

Ja, muss aber sagen, ja, schau, finanziell noch sehr, sehr gut, war progerisch. Nimm unternehmen zwischen dem Rohestand. Hat natürlich inzwischen das Vermilgerbild auf deine zwei Kinder aufteilt.

Die wussten aber sehr schnell, drei Verliehermer gar nichts zu finden, aber gar nichts. Aber gerade der Lotto gewinnen noch. Das sage ich mal, ey, was ist morgen anders durch den Lotto gewinnen? Wie das war es gestern noch war? Gar nichts.

Das sage ich, tue so, wie wenn das Geld hier ein Jahr lang nicht gehört. Legs ein, lasse es arbeiten und kauf dir aus dem Erdrag erst dann des Motorrad oder des Auto. Aber lasse es doch einfach erst mal vernünftig arbeiten, mit Stiers vernünftig und kauf es dir aus der Erdräge.

Dann musst du nämlich nie an den Grundstockern gehen. Ja, aber. Und da nicht selbst, das ist das Zipin.

Das ist das Zipin und das gehört dazu. Aber wieso sind da so viele Lotto-Millionäre wie du ganz, ganz schnell verschuldet? Genau. Ja.

Die glauben auf einmal, sie spielen in der Liga, wie gewisse andere Stars oder Prominente oder wie auch immer. Die Vergessung des Science, diese Prominenten, da kommen die Kollegen jedes Server wieder. Und das kommt beim Lotto-Millionär im Normalfall nicht wieder.

Sehr gut. Noch einen letzten Radschlag an unsere Zuhörer von dir. Generell.

Es gibt nicht den Zeitpunkt, wenn es am Bestes zum Investieren ist, sondern der Zeitpunkt am Bestes zum Investieren ist jetzt. Es gibt nicht den Zeitpunkt, wo es 100% im tiefsten Punkt eingekauft, 100% im Hüttenpunkt verkauft. Sorry, das gibt es halt wichtiges Tuss.

Kommittig, TUS. Ja. Sehr gut.

Damit ließen wir die heutige Folge. Okay. Und investieren unser Geld anstatt, es zu sparen.

Ja. Alles klar.

(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)

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