Finanzielle Freiheit ist kein Zufall – die 3 Säulen meiner Strategie
Shownotes
Finanzielle Freiheit entsteht nicht durch Zufall, Glück oder schnelle Gewinne.
Sie ist das Ergebnis klarer Entscheidungen, einer sauberen Struktur – und einer Strategie, die langfristig trägt. In dieser Folge zeige ich dir die drei Säulen, auf denen meine Finanzstrategie aufbaut und warum genau diese Reihenfolge entscheidend ist, wenn du finanzielle Stabilität, Sicherheit und Wachstum erreichen willst.
Wir sprechen darüber,
- Warum Absicherung das Fundament jeder Finanzstrategie ist – vergleichbar mit dem Fundament eines Hauses
- Welche Absicherungen wirklich unverzichtbar sind, um dich, deine Familie oder dein Business zu schützen
- Weshalb Vermögensaufbau ohne klare Struktur oft scheitert und wie individuelle Ziele, Zeithorizonte und Risikoprofile dabei eine zentrale Rolle spielen
- Warum Investieren immer auch mit Aufklärung, Geduld und realistischen Erwartungen zu tun hat
- Weshalb Sachwerte heute unverzichtbar sind, um Kaufkraft zu erhalten und wie Steueroptimierung als dritte Säule langfristig über Wohlstand oder Stillstand entscheidet
Diese Folge gibt dir einen klaren Überblick darüber, wie finanzielle Freiheit strategisch aufgebaut wird – nicht kurzfristig, sondern nachhaltig. 🎯 Erfolg ist planbar – wenn du ihn strategisch führst.
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produziert von Arabella Hüttinger
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Herr erfolgreiche Leute labor nicht, erfolgreiche Leute machen. Ich bin Björn Wensch, Finanzstrategie Mentor und Speaker. Hier erwarten sich die Finanzstrategien und Denkweisen, die die glücklich weiter bringen.
Vom Innensaufbau, Risk Management, Störe optimiert Entscheidungen und das Mainzett, das finanzielle Erfolg erst möglich macht. So wie jeder Spitzensportler einen Trainer braucht, begleide ich Menschen, die wachsen wollen. Kein Gelabor, Sondern Cloud Hacks.
Erfolg ist pleinbar und braucht klare Strategie. Willkommen zurück bei Cash mit Köpfen, den Podcast von BenchFinans Strategien. Heute schauen wir uns das Thema an, warum finanzielle Freiheit kein Zufall ist und was es mit den drei Säulen auf sich hat, nämlich dem Vermögensaufbau, der Absicherung und der Steueroptimierung.
Ja, Björn, lass uns doch direkt mal ein Thema rein starten. Was kannst du uns dann erzählen zu den drei Säulen, was es damit auf sich hat, wie ihr das bei euch aufgebaut habt und warum die so wichtig sind für das ganze finanzielle Thema? Ja, also unsere drei Säulen, beruhen ja darauf. Die Basis ist die Absicherung.
Die muss einfach, das Fundament wie bei einem Haus, halte ich mich am längsten beim Fundament auf, wenn das nicht stimmt und das nachher irgendwo Anführungszeichen knallt. Sprich, dass jemand auf einmal keinen Einkommen mehr generieren kann, uns gesundheitliche Gründe. Der Markt ist wahr toll sein, wenn ihr am Anfang bin und im Vermögensaufbau schon unterwegs bin.
Aber die Absicherung dazu muss ich erstmal passen, durch denjenigen in der Familie, der da halb der Nährisch, oder wenn er Verantwortung hat, nur Firma, also vielleicht ein externen Geschäftsführer einstellen kann, weil er selber einfach gehandicapt ist. Dann neben der Vermöhnung der Aufbau werde schaffen, werde er halten. Das ist so ein Schlagwort bei uns.
Und natürlich auch, ich kenne kein Mensch, der gerne Stirn bezahlt. Die gesetzliche Verpflichtung dazwischen mal da, durch unsere Gesetzgebung. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, dieses zu optimieren, sei es in Form.
Nehmobilie als Altersvorsorge, als Kapitalenlage zu nehmen, dann habe ich Abschreibungsmodalitäten und jeder weiß es. Es geht gerade wieder tagtäglich durch die Presse, die Kassens sind leer, die Sozialversicherung schafft das nicht mehr, den Ausgleich dabei zu führen. Und ich glaube, es hat heute die letzte Aufverständung, dass ich persönlich vorsorgen muss, später mal fürs Alter.
Der Mensch wird älter, wie noch vor 50, 60 Jahre. Wir haben ja ganz anders durchschnittsalter. Unser Gesellschaft wird generell vom Durchschnittsalter her eben älter.
Und es kommen immer weniger Beitragszahle und nach. Und damit haben wir einfach ein Problem, später mal in der Rente. Und das sieht man schon seit Jahren, wenn Rente noch antflaschen einsammeln.
Das ist nicht unser Einsatz von urbanfinanstrategien, sondern unser Rentner oder pensionäre oder im Rohestand befindliche, sondern auch weiter in ihren gehabten Lebensständern genießen können. Und dazu gibt es ihm die Möglichkeit in der Altersvorsorge, entsprechend steuerorientiert die ganze Zugestalten. Die Abschreibung ist ja auch ein großes Thema, wo viel darüber redet, was braucht man, was braucht man nächstes, da wird ja auch alles möglicher erzählt.
Da gibt es ganz unterschiedliche Ansätze. Ich sage für mich eigentlich, ah, und grundsätzlich, so wie mein eigenes Geld, verwalte und anlege und mich selber absichert, so sicher ich auch unsere Mandanten habe, immer das, was muss selber macht, geschmeißen das Beste herben. Und für mich gibt es also eigentlich drei zwingend notwendige Absicherungen.
Das erste ist die Krankenversicherung, egal jetzt mal ob privat oder gesetzig Krankenversichert. Aber ich glaube, dass wir uns alle eigentlich jeder braucht der Krankenversicherung. Der zweite Punkt ist schon ganz, ganz klar, der Einkommensschutz.
Also, sprich, die muss meinen Einkommen absichern, ob das über Grund- und Fähigkeit, Berufs- und Fähigkeit übernötigt ist. Über welche Produkte auch immer, aber es muss was da sein. Ganz klar, vor allem wenn finanzielle Verpflichtungen im Hintergrund stehen, sei es von der Firma ja, sei es als Haupternäherin oder Familie oder Haupternäherin.
Da ist, wenn jetzt irgendwo hier knallt, dass die Familie weiterhin, also es ist immer schon emotional schlimm, wenn was passiert, wenn dann aber auch noch finanzielle Sorgen dazu kommen, dann wird es doppelt schlimm. Ja, und da muss die Abschließung vorhanden sein. Und es ist auch auch privaterpflicht, bzw.
als vom Innergebieterübserpflicht. Ganz klar dazu, wie stellen mit Kindern beim Einkaufen ein Einkaufswaren gegen ein Auto, wenn in bei 500 Euro Schaden so mehr sicherlich heutzutage, wenn das einmal bei Lackiert wird oder sogar komplett klackiert werden muss, dann sollte man definitiv für privaterpflicht haben, wo natürlich auch, wenn Kinder vorhanden sind, die Lickt- und Fähigkeit der Kinder mit abgesichert ist und so ein paar Zusatzvorsteigen. Jetzt verstehe ich und da ist schon mal Absicherung.
Es geht dann natürlich weiter, meine persönliche Wertgegenstände in Form der Hausfahrte oder Glasversicherung. Kann man überall darüber streiten, was macht Sinn, was macht keinen Sinn. Ja.
Aber die Basis, wie gesagt, über die Krankenversicherung, Einkommensschutz und eben die Privatverpflicht, das muss ganz klar vorhanden sein. Mhm, sehr gut, ja. Dann haben wir noch eine Säule mit dem Vermögen, also Vermögensaufbau.
Ja. Da gibt es ja auch viele, die dann irgendwie total unstrukturiert anfangen, irgendein wie zu sparen, sage ich jetzt mal, wie helft ihr da mal dann oder geht mit ihnen vor. Also das ist immer ein ganz, ganz individuelles Thema, das ist ja mittel mir mal das persönliche Risikopofil.
Es gibt Teile eines, nicht mehr, es gibt keinerlei Kapitalenlage, wo nicht ein gewisses Risiko dahinter ist. Jetzt sage ich mal, das ist gleiche mit Wanger, es gibt nicht ein bisschen Schwanger, sondern entweder Schwanger oder nicht Schwanger oder Strom. Es gibt entweder Strom oder keinen Strom, ich kann es aber regulieren.
Da ist schon es ganz wichtig, jetzt mal das persönliche Risiko empfinden, auch Aufklärung, was ist überhaupt Risiko. Mit uns haben wir dann durchzuführen, dass wir mal persönlich, dass wir witzem boligzeit persönliches Risiko schwelle. Und um was geht es denn? Was ist eigentlich das Ziel? Alldurch spielen natürlich auch eine Rolle, wenn du sagt, die möchtest für meine Kinder 10.000 Euro einlegen oder monatlich, was investieren, das Kind ist zwei Monate alt, ja, dann habe ich einen ganz anderen Horizont-Anlage-Horizont, wie wenn jetzt einer mit 75 zu mir kommt und sagt, naja, in fünf Jahren brauche ich das Geld wieder.
Na, mal 75, 80-Jährige, die für die Nachfahren oder für die zukünftigen Erben investieren, den das für dich egal ist, also das komplett individuell. Auch hier gibt es unterschiedliche Ansätze. Ich sage, Risiko ist für mich heutzutage, wenn ich in sogenannten Geldprodukten investiert bin, weil uns so ein Satz ist, minimum die Inflationsrate auszugleichen vom Erdrag von darin DDR.
Und das sollte der Ansatz sein und dann auch ein bisschen Plütz zu machen, sogar. Herben die Kaufkraft zu erhalten, aber das ist komplett individuell und unterschiedlich. Da wird sich ja auch einiges gewandelt, haben die letzten Jahre jetzt, oder? Da gab es schon mehrmals solche Faceln, aber wie gesagt, die habe ich so mal in einem vorangegangenen Podcast erwähnt, ich kann mich noch erinnern, darin sind es zu 12%, bundeschatzbriefe 19 und 11%, ja, das sind wir natürlich weit von weg, das waren klassische Zinsprodukte.
Ich muss heute definitiv in Sachwerden investieren, Sachwerde, seitseh ich im Mobil, seitseh ich Investmentfonds. Das ist ganz klar, heute sind fertig die Inflationsrate nicht ausweichen können, und sogar man mit nach dem zu gewinnen Kaufkraft agieren können. Und das hat sich natürlich sehr gewendet, ich kann mich erinnern, die bundesdeutsche Staatsanlage sogar so lange hervor vier Jahren war man minusbereich, also da war es bei minus 0,68%, also grob minus 0,6%, zum Teil sogar noch ein bisschen weniger.
Also das hat sich ganz erheblich gewendet. Ich habe es erlebt, wir haben Finanzierungen gemacht, wenn die Bonität in sprechen Groß war, wo du kundest sogar Geld von der Bank bekommen hat, so dass du da lehnen aufnimmst. Ich habe mir das vor 25 Jahren immer erzählt, jeden für verrückt erklärt, ja, aber wir hatten diese Situation.
Ja. Also, kommt euch die Globalisierung, kommt euch den Druck auf die einzelnen Märkte, das hat sich extrem schön gemeint. Ja, das ist klar, ja.
Wenn heute noch einer sagt, er kann voraussagen, wo er in zehn Jahren die Zinspolitik sieht, dann sagen wir noch ein paar Schmaltseite, also ich träume es doch nicht mehr mal auf zwei Jahre oder drei Jahre zu. Oh, kein Trend zu erkennen, aber es ist wirklich keine verbindlichen Voraussagen mehr treffen. Und da schäben wir gerade in der Vermögensanlage im Kapitalaufbau gibt es eben diese drei klassischen Punkte, das sogenannte magische Dreieck, ja, wo es vom geht, Risiko-Sicherheit, in Verbindungen mit Flexibilität, verfügbarkeit, der Anlage und event dem Erdrag, ja, weil sie schon rendete möglich, alle drei Punkte total über einstimmend zu 100 Prozent zu erfüllen, das funktioniert nicht.
Ja. Das geht nicht. Hast du ja oft schon mandanten enttäuschen müssen, die am liebsten eine komplette Suche? Nein, ja.
Es ist immer... Es ist immer ehrlich, die Eierlegende wollen mich so, wie man sagt, die gibt's halt nicht. Der 100 Prozent Erdrag innerhalb von einem Jahr mit 0 Prozent Risiko. Das ist so die Traumvorstellung eines jeden Anlegers.
Aber wie man eben schon sagen, träume sind auch Schäume. Ja, und das gibt es nicht in der Kapitalanlage. Klar, und aber oftmals werden wir eins, die Verunsicherung, oder warum er so ein Anstatt vor den Investitionen liegt einfach in Unwissenheit.
Auch da, es wird wieder nicht gelehrt. Ich habe so klassisches Gespräch um erst einmal die Angst vor der Börse, vor Aktien, vor Investmentfonds, zu nehmen. Ich sage mal, ich stehe morgen zuhause, warum bei meinen Weg auch das iPhone klingelt.
Also habe ich schon als erste Produkt einer Aktiengesellschaft in der Hand, nämlich einmal iPhone. Ich mache das Strom an, der wird von E&BW, oder will es hier keine Schlechwärung machen. Aber der wird auch von einer Aktiengesellschaft geliefert.
Ja, beteilige den Lichtschalter, der wurde wahrscheinlich bei einer Aktiengesellschaft hergestellt. Ja. In den meinen Kaffee muss man überlegen, wie viele Artikel ich tagtäglich benutze.
Wir tanken bei Tankstellen des Aktiengesellschaften Sinn. Der wir benutzen am Tag zwischen zweieinhalb und dreieinhalbtausend unterschiedliche Artikel. Man muss jedes Mal durchgehen, wenn unser Computer im Büro entschaltet.
Alleine, wenn ihr beim täglichen Arbeitsablauf mal beobachtet, welche Dinge in die Hand nimmt, dass das von Aktiengesellschaften sind. Die fallen alle, wann Gott gehen. Also, ne, ja.
So, wenn ich die Dinge schon benutze, dann kann ich auch da drin investieren. Von dem her, also es ist oft was einfach eines, die extremste Unsicherheit. Und da eben auch die Devise, den Markovitz hat es damals gesagt, nur weil bereits drei und nicht alle IO in Einkauf.
Und dann machen wir das noch ein bisschen breiter. Die Diversifikation einfach nicht nur IO in die Kürbe, sondern auch noch Gemüse und bei Mischungen bei. Also, einfach der breiter, ich streue, desto weniger rutschig aus.
Das bildliche als Vorstellende im Winter. Die Steuer der Gehweg auch breit, wenn ich streue, muss. Und hat bloß so vor mich hin.
Ja. Also, es spricht der diversifikationischer, großes, großes Schlagwort. Übrigens, wenn idealen Einschicks-Zeitpunkte bei Investmentforce gibt es niemals.
Ja. So beste Zeitpunkt ist immer dann, wenn man anfängt zu investieren. Ja.
Und ich brauche einfach auch eines. Die zeige mir die drei Gehs. Das zählt nur mal ein Nobersee.
Geduld, Geld. Und es letztlich, wennchen auch Glück. Glück.
Das gehört einfach auch mit dazu. Ja. Und jetzt hat man da ein oder andere, wir bewerben unseren Investmentforce auch, welche Gesellschaften sind da drin.
Es gibt ein paar moralische Leitsetze auch, wo wir investieren und wo wir die Hände weglassen. Ja. Das hat einfach auch was mit Moral zu tun.
Ich brauche nicht auf den letzten Send, die letzten, die den noch rausholen, wenn ich Moralisch nicht dahinterstehen kann. Schöne auch ein wichtiger Punkt, wobei schon bei mir schon immer ein wichtiger Punkt war. Weil ich sage, wir leben in so einem sichern Land und uns geht's hier allen so, so gut.
Da gibt es Grenzänderländer und Morinette, die es ja auch noch besitgen, den Ausquetschen. Ja. Nur, dass wir ein paar Prozent Punkte mehr an der Traghabe haben.
Aber das ist so, ja, im Investitionsverhalten, vor allem Aufklärung. Ja. Ja.
Das glaube ich. Was wird schon sagen, wie die Gesellschaft da schon am Umdenken ist, bezüglich immer noch Sparbuch und schon Investments, also muss da immer noch oft. Das ist unterschiedlich.
Das sieht man auch in der unterschiedliche Generation. Und die heutige Junge natürlich klar, die Welt ist wesentlich mehr von letzter. Man kann heute alle Informationen, ob sie richtig sind oder nicht.
Erst mal im Internet recherchieren. Und natürlich, äuztetage die Junge investieren alle in die sogenannten ETFs. Das kann man reingestellt lassen.
Ja, viele sagen ja zum Deutschen sein Lieblingsvor, in dem Bereich von der ETFs zwischen der MSI-I-World. Die wenige Beschäftigen sich damit und schauen eigentlich einmal, wo ist der investiert, in welcher Branche ist ja überwiegend investiert, dann sieht man ganz schnell. Das ist wohl doch eher weniger, wirklich echter weltweit investierende Folseln.
Und dass das sehr lastig ist in einer Region und auch in einer Branche. Aber da ist natürlich jüngere Investierende heute wesentlich ungehämt. Wenn man jetzt mit man dann 60, 70 drüber setzt, dass wir immer wieder das 55, 60, 70 jährige hier sitzen in der Beratung oder wir bei Ihnen.
Und da muss man wirklich, ja, wie man so schön sagt bei Adam und Eva Anfang bei Socialwappen im Westmen vor. Ja, bei Socialwapp der Akte. Sie kennen alle das Wort, aber so ganz genau, wie das funktioniert, wissen Sie ja eigentlich nicht.
Und halten dann immer noch an Ihrem Tagesgeldfest, selbst wenn es 3,5 Prozent gibt, dann sind wir noch mal ehrlich, rechnen wir die inflationsrate aus. Was bringen wir denn 3,5 Prozent im Jahr, wie kein Kaufkraft verlöscht als Ausgleich habe, in meiner gelten Lage? Ja. Und wir reden hier nicht drüber, ob die sind Müller in 14 Tagen, 20 Cent mehr für die Butterzeit oder weniger.
Ja, so wir reden darüber langfristig. Was ist denn mein Geldenkaufkraft noch wert in 5, 10 oder in 15 Jahre? Das ist doch die Thematik. Ja, möchtest du in den Westmen vor, dann auch mal kurz erklären, wie du es deinen Mandanten immer erklärst.
Ja, gut. Das gibt ja unterschiedliche Investmentfonds, über wen reden wir denn überhaupt? Das gibt Mischfonds, das gibt der Rentenmarktfonds, das gibt Geldmarktfonds, das gibt Doktor- und Fonds. Wir arbeiten klassisch mit der reinen Aktieninvestmentfonds, also mit Aktienfonds.
Und Aktienfonds ist ganz einfach gestrickt. Wir vergleichen sie mal damit in einen Topf. Glauben ein Topf, könnte eigentlich jeder.
Es kommen einfach in einen Topf viele unterschiedliche Zutaten. Und genauso ist bei einem Aktienfonds. Es kommen viele unterschiedliche Unternehmen.
Gibt es auch gesetzliche Vorgaben? Wie viel Prozent maximal in den Westmen, also in einem Aktienfonds, Einzelunternehmen, die Position wie Großdesign darf. Also da gibt es gesetzliche Vorgaben. Und da gibt es kleinere, da gibt es größere.
Es gibt Fonds, die haben ein Volumen mit 100 Millionen. Das gibt aber genauso auf Fonds, die haben ein Volumen mit 8 oder 10 Milliarden. Und eben da breiten Mix in unterschiedliche Branchen.
Es wird noch unterschieden. Es sind Fonds, wo vielleicht züglich nur investiert oder unzüglich, also in unzüglichen Branchen oder Produkte. Auch das ist dann ganz individuell.
Und daher bin ich streue, desto weniger rutschig aus. Also in Aktienfonds ist nichts anderes wie das viele viele Unternehmen. Es gibt ein Fondsmanager, dahinter sitzen an der Lüsten-Team.
Die Analysten sprechen natürlich viel mit den Vorschänden der Firma. Geben ihre Einschätzungen an den Fondsmanager und der Fondsmanager wiederum mit seinem Team entscheidet, welche Akte kaufen wir und legen die mit den Fonds rein und welche verkaufen wir. Und dann kommt es so, naja, bin ich Grove oder bin ich Value Investier.
Also gibt es ganz, ganz viele unterschiedliche Kriterien. Aber kann man uns sagen, viele Unternehmen in einem Topf, und ich muss mir selber als Entvorbraucher nicht die Arbeit machen, muss einzelne Aktiengesellschaften, mir selber in meinem Deput zusammenstellen, sondern ich nehme in Westmenfonds, wo viele unterschiedliche Unternehmen drin sind. Das ist schon sehr vereinfacht, erklärt bei dem Aktienfonds.
Ja, und ihr bei Benchfinanzstrategien habt da quasi einfach schon eine bestimmte Anzahl an Fonds, die ihr dann an die Mandanten oder die empfehlt oder... Ja, das kommt ja auch auf der Investitionszeitpunkt. Wenn man dann zu uns kommt, wir stellen immer zu sein. Natürlich ein Absprache mit Ihnen.
Sein Investment Deput zusammen. Wählen dazu die einzelnen Investmentfonds aus, die wir in sein Deput reinpassen. Ja, sehr spannend.
Da können wir bestimmt noch mit die Verein steigen, weil das ist ein riesengroßes Thema. Das ist ein wahnsinnig großes Thema. Da können wir auf den Tagelang drüber reden.
Und du kannst 15 unterschiedliche Leute fragen und jeder da andere Meinung. Von dem er... Ich sage immer, ich kann es beste Produkturell haben. Wenn uns wo man dann nicht vom Bauchgefühle zu 100 Prozent zustimmt, dann müssen wir es überhaupt nicht.
Wenn er schlauflos in Echtert und sich morgen zur Bedwälzten und überlegtisch morgen mal gelten und da, dann ist es nicht das passende Produkt für jemand. Ganz einfach. Wenn er brauchten, das sind wir bei dem Thema Vertrauen.
Und man darf auch eines nicht erwarten. Ich investiere heute und sehe über morgen meine riesigen Erdregen und einen Investment bedeutet auch. Ich brauche schon gewisse Zeit lang.
Das waren Sie, dass Sie Erdrege kommen. Und nicht unter die Werdenwicklungen. Und schnelle... Heute will er jeder schnell reich werden.
Kürre von... Hunderte von gespreichen, schnelles Geld. Schnelle ist schnell weg und da weiß ich, was ich red. Das ist all das Gesetz.
Jeder weiß über Kolbto. Ja, wie viele milionäre Kennten jeder immer. Ja, wenn zum Beispiel mit Gruttowährung so schnell milionär.
Ja, wie viele Kenntbeeren in seinem Bekundenkreis. Also man ließ dann im Indonentwiedel von irgendeinem, der irgendwas durch vielleicht sogar Zufall, aber in der Erdrescheinung von 10.000. Und wie viele hat er investiert hat? Richtig. Genau.
Das kommt ja auch dazu, wie viel hat er mit dem überhaupt investiert. Also wie gesagt, ich brauche bei der Geldentlage eine gewisse Gelastenheit, die ihr fressed haben. Das ist auch nur alter Spruch.
Und halt will jeder schnell reich werden. Die wenigsten, die sagen, kontinuierlichen Wertzuwachs. Aber das ist unsere Divisheit kontinuierlich.
Ein Wertzuwachs, die wir wirtschaften. Ja. Und das ist schnell reich.
Das ist Bullshit. Ja, also. Sehr gut, ja.
Dann lass uns noch mal die drei Fälle zusammenfassen, was man gesagt haben. Ja. Die Basis muss stimmen, erst mal in der Absicherung.
Und dazu kann ich dann weitergehend entschritt, kann eben mein Investitionsverhalten mit uns zusammen planen. Und im Idealfall habe ich ja nachher auch noch eine entsprechende Steueroptimierung mit dabei. Das heißt, in der Altersvorsorge, das heißt durch gewisse Anlagen im Sachwerkbereich, das heißt mal durch die Firmenbeteiligung, eventuell auch Herboil daneben sagt, die eben etwas anderssterlich behandelt wird, wie im Investmentbereich, wo ich oft was mit der Kapitalertragstelle zu tun habe.
Also, sprich, das sind die Grand Grundfeiler und wenn die alle in den Dokreifen, dann ist es eigentlich am Ende des optimale Ergebnissen. Sehr gut. Haben wir auf jeden Fall wieder was dazu gelernt heute.
Dann sage ich schon mal, danke schön für die heute gefolgebühren. War wieder super. Und nächstes Mal in der Podcastfolge geht's um Unternehmertum und Selbstständigkeit aufbauen.
Schaltet auf jeden Fall wieder ein. Nächsten Freitag. Bei Cash mit Köpchen.
(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)
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