Was erfolgreiche Menschen über Geld denken – und warum die meisten es nie lernen

Shownotes

Warum kommen manche Menschen finanziell voran – während andere trotz Wissen, Einkommen und guter Vorsätze immer wieder auf der Stelle treten? In dieser Folge von Cash mit Köpfchen spreche ich über die Denkweisen, die finanziellen Erfolg wirklich möglich machen – und über die mentalen Blockaden, an denen die meisten Menschen scheitern, lange bevor es um Zahlen oder Produkte geht.

Ich zeige dir:

  • Warum erfolgreiche Menschen am Anfang des Monats investieren – nicht am Ende
  • Weshalb „Ich spare, wenn noch etwas übrig bleibt“ fast nie funktioniert
  • Welche Rolle Disziplin, Liquidität und dein Umfeld beim Vermögensaufbau spielen
  • Warum finanzielle Freiheit immer im Kopf beginnt
  • Weshalb Konsumschulden oft unbemerkt zur Dauerfalle werden

Wir sprechen darüber, warum finanzielle Bildung kein Rechenthema ist, sondern ein Mindset-Thema. Warum Vertrauen die Grundlage jeder funktionierenden Finanzstrategie ist. Und warum du aufhören musst, vorgegebenen Wegen zu folgen, wenn du echte finanzielle Unabhängigkeit willst.

Diese Folge ist für dich, wenn du Geld nicht länger dem Zufall überlassen möchtest – sondern bereit bist, Verantwortung zu übernehmen und bewusst zu handeln.

👉 Abonniere den Podcast, damit du die nächste Folge nicht verpasst – dort erfährst du, warum finanzielle Freiheit kein Zufall ist und was es mit den drei Säulen der Finanzstrategie auf sich hat.

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produziert von Arabella Hüttinger

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Herfolgliche Leute labor nicht, erfolgreiche Leute machen. Ich bin Björn Wensch, Finanzstadthege Mentor und Speaker. Hier erwarten sich die Finanzstadtigin und Denkwesen, die ich wirklich weiterbringen.

Vom Lingenzauchbau, Risk Management, Störeoptimiertenscheidungen und das Mainzett, das finanzielle Erfolg erst möglich macht. So wie jeder Spitzenspotler einen Trainer braucht, begleide ich Menschen, die wachsen wollen. Kein Gelabor, Surnung Glautags.

Erfolge ist bleibbar und braucht klare Strategie. Willkommen zurück bei Cash mit Köpfchen, von Benchfinanzstrategien. In der letzten Folge haben wir uns den ganz persönlichen Weg von Björn angehört und heute schauen wir auf seine Denkwesen, die geprägt haben und die ja heute als Mentor weitergibt.

Hallo, wir. Hallo. Was würde Schulen sagen, warum scheitern so viele Menschen daran in dem ganzen Finanzthema, dass sie eigentlich wissen, sie sollten investieren, sie sollten was tun und dann scheitern sie doch wieder daran? Ja, wie schön in der letzten Folge des Zeplinen.

Des Zeplinen ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Man will eigentlich investieren und ganz entscheidende Unterschiede. Ich höre relativ häufig, ja, im Monat Sende, wenn Geld übrig bleibt, dann investiere ich weiß und bist du was.

Ganz, ganz häufig, die Schende vom Geld, aber noch Monat übrig. Und das glaube ich, das springende Unterschied, nicht nur glaube ich, sondern das 100%liche, das springende Unterschied. Der erfolgreiche Leute, die finanziell auch echt was erreichen wollen, die investieren am Anfang vom Monat, legen 50%, 30% von dem, was sie an einem generieren, auf die Seite, direkt am ersten zweiten, dritten vom Monat und von dem, was übrig bleibt, bestreiten sie alle Kosten und das Leben.

Und das ist, glaube ich, mit der entscheidendste Punkt von Anfang an weg tun und dann wenn was übrig bleibt, weil, mehr auf jetzt lau, es kommt immer anders, wie muss planen, da geht's Auto kaputt, da geht's schon kaputt, da geht's Spielmaschine kaputt. Real Life und somit bleibt wieder Monat Sende, nichts übrig. Und zweiter Punkt sicherlich, die Bregung vom Umfeld, bis sicherlich auch ein Punkt.

Man kriegt so viele Tipps von links, von rechts, von jedem. Und am Ende weiß ich überhaupt nicht, weil es schon richtig geht, dann informiert man sich noch in unserem Internet, wo auch noch ganz, ganz viel drin steht. Und da kommt der alte Spruch, wer die Wahl hat, hat die Qual und auch da, weil sie nachher wieder nicht, weil sie schon richtig zu tun, wie handel ich richtig.

Ich glaube, das sind so zwei prägende Dinge, warum viele drin scheitern, dann geht man auf einmal doch wieder, dann machen die weg, ach, wie häufig ist, denn ein Klassiker ist immer Urlaub, Urlaub. Wenn man im Urlaub ist, mal eigentlich ein Budget festgelegt und wer jetzt kommt die Gratidkartenabrechnung ein Monat später, merkt man wieder 30, 40 % mehr ausgegeben, wie man eigentlich budgetiert hatte und das ist eben Disziplin. Da wirklich drauf zu achten und man nehmen das sehr, sehr schwerfällt.

Es hat allerwichtigste für jeden Kaufern, für jeden Haushalt. Ich muss permanent wissen, wie viel Liquidität habe ich, wie viel Geld habe ich. Und man kann das trainieren.

Mein Union muss seit 5 Jahre altes ein zogenendes Taschengeldbuch schreiben, wo alle Einnahmen und Ausgaben festgehalten werden. Und das schaut schon ganz bei ihm wirklich schon wöchentliche Routine. Da gehöre Bill weiß der zu gut, er hat von kleiner auf gelernt, Kinderlärm nicht mehr leichter wie erwachsene.

Wir haben zu erwachsenen, ist das wirklich. Harde Arbeit, der wird jetzt noch soweit ist. Aber... Ah, es könnte sein Irgendwann an, dass man alles aufschreiben muss.

Also gibt man schon mal weniger aus, dass man da alles aufschreiben muss. Das so ein bisschen dreckter Selbstüberwindung. So ein eigenes Disziplin.

Ja. Wie wird denn dann so ein Indialer, man dann bei dir aussehen, wenn der jetzt neu zu dir kommt, wie geht er davor? Was heißt die Dialo, man dann... Es gibt da den Idealen, man dann, sondern ganz, ganz wichtig ist, das Thema vertrauen. Ja, Geld ist das zwei den Teamstehthema im Normalfall.

In Deutschland ist ja der Glaubensgrundsatz über Geld redet man und bin drüben in die USA. Es ist überhaupt keine Frage, dass man über Geld spricht. Das ist eine ganz andere Kultur.

Hau mal Jamaica, lasst dir. Hier in Deutschland, oh Gott, stopp, bloß du linge nicht witzend und rechte nicht. Was ich hab, ist sagen wir muss ich für reicht um das Shame.

Aber es gibt nicht den Idealen, man dann. Ja. Das ist noch ein wichtiges, man muss sein Gegenüber kennenlernen, in einem Erschgespräch.

Deswegen erschgespräch geht auch nicht da halbe Stunde oder als Stunde. Das geht weitaus länger, der schon war uns fast fünf Stunden, weil ich muss ja wissen, was ist sein Denken. Wo möchte er hin, was sind seine Ziele? Und das erfährt man nochmal über Kommunikation.

Da muss ich mit den Menschen unterhalten, man muss sich in den Gegenüber reinversetzen können. Man muss Eventualitäten, die auf dem Weg aufdrehen, können auch mit einkalkulieren. Aber es gibt ja den Idealen, man dann sind alle wichtigstisch das Vertrauen.

Und deswegen muss man sie jeden Tag von neuem, ganz, ganz hart erarbeiten. Und Vertrauen, das auch und so. Ohne das entsprechende Vertrauen funktioniert es nicht.

Ja, das heißt auch egal wie viel die Person erst mal verdient sozusagen. Das ist gar nicht der springende Punkt oder? Wie schwer, finanziell schwer oder nicht schwer, jemand ist es mir völlig egal. Es geht rein nach dem Partie.

Die sind Partie muss stimmen. Die Chemie, wie man so schön sagt, die muss gegeben sein. Wenn die nicht da ist oder wenn das nicht passt, dann passen wir halt geschäftlich nicht zusammen.

Das ist halt so. Aber ob ja 1,5 Millionen reinläuft und sich da überberaten lassen möchte, oder junge Spärchen. Wo vielleicht durch Fehlentscheidungen der Vergangenheit Konsumschulden aufgebaut haben, ist genau so ein geiler Erfolg, die in einem gewissen Zeitraum eben Schulden frei hinzubekommen.

Und zeitgleich noch vom Öngsoffbau, weil das ganz, ganz wichtig. Viele junge Paare machen den Fehler. Sie nehmen ja Darlene auf kurzfristige Gritete, um irgendwelche Wünsche sich zu erfüllen.

Ja, wir belohnen uns ganz häufig. Bevor wir die Leistung gebracht haben, statt as mal erst mal das Geld investiert und wachsen lässt und arbeiten lässt, nehmen, macht das über sogenannte Kleinkritte. Und irgendwann merkt man, also Schulden, Konsumschulden sind wie Drogen, am Anfang jetzt lustig.

Nachher kommt der Kuguck, dann wird es immer ganz lustig. Wenn man die dann Schulden frei hinbringt, ist das auch wirklich ein tolles Ergebnis. Aber wichtig nicht nur die Schulden abzubauen, sondern ich muss zeitgleich auch auf der anderen Seite mal vom Öngsoffbau schaffen.

Und ja, einfacher finanzielle Liquidität aufbauen. Weil wenn ihr alles immer nur in die Schuldenthilgung reinschiebt, dann geht der Kühlschrank kaputt. Dann bau ihr wieder neue Schulden, dann habt nichts mehr im Background.

Also zeitgleich Liquidität aufzubauen, ist genau so wichtig. Und deswegen, also, mir ist das völlig egal, es muss die Sympathie passen. Mir muss es stehen und das Vertrauen muss gegeben sein.

Das ist das Entscheidende. Wir haben hier dann in der Firma alles im Klientenbereich, von hoch hoch hoch hoch vermögent bis auch wirklich, wo jede Monat eng ist, aber die Chemie stimmt einfach. Ja, sehr schön.

Und letzte Folge haben wir das Labor auch schon mal besprochen. Das Thema Mindset ist ja auch ein ganz großer Baustein. Also nicht nur, dass es eben verstehen oder kalkulieren können, sondern wirklich der Verstand dahinter.

Richtig. Also wie gesagt, wer finanziell freie Meinung möchte, muss erst mal im Kopf wachsen. Wer finanziell wachsen will, muss im Kopf wachsen.

Klar, das Mindset ist mit ganzeren Entscheidungen. Bei meinen Handlungen, bei meinen Vorgehensweisen. Und da schäben schon auch viele geben, viel zu viel auf ihr Umwelt, auf ihr Umfeld.

Was denken die dann? Hey, Leute, das ist völlig scheißegal. Was ein anderer denkt, weil da muss natürlich sterben. Da muss natürlich die Schulden bezahlen.

Da muss für euch nicht investieren, als jetzt eigene Leben. Ihr seid selber dafür verantwortlich. Und auch immer in vorgetretenen Wege zu laufen.

Sorry, es gibt ja nichts langweiligeres. Du wirst niemals seine eigene Spuren. Du musst eigene Wege gehen.

Nur dann kannst du einen eigenen Spur hinterlassen. Und da schwellen nicht geil, wie in irgendwelche ausgedappten Spuren hinterher zu traten. Ja.

Also wenn ich hinterher traten will, mein Mobil den Vergleich. Wunderschöne Allgäuenden, wenn die Kühe raustreben werden. Die gehen alle Tags über auf die Weite.

Da haben wir alle hinterher. Wie spannend ist es, dass sie dahin gestellt. Das stimmt ja.

Das heißt, du gibst den aber auch Tipps mit. Also Agierst du dann auch wie als Mentor auch bei deinen Mandanten. Dass du den Hilfst, das meint ja erst mal aufzubauen.

Das hat auch was mit Komfortzone zu tun. Ich kann ja nur wachsen, wenn ich aus so Komfortzone rausgehe. Und da gibt es ganz, ganz kleine Übungen.

Also ja 40 Aufgaben in Form von einem Blatt. Da können sie sich was rauszugen, aus sich selber Gedanken machen. Was es schon lang vielleicht mal wollten, sich nicht gedreut haben.

Um es das mit kleinen Schritten anfangen zu trainieren. Immer wieder mal die Komfortzone zu verlassen. Und irgendwann würde es zu nur neuen Routine.

Aber dann ist wieder Komfortzone. Also muss ich wieder rausgehen. Und das kann man wirklich trainieren.

Aber da geben wir immer wieder einen Mandanten die Tipps. Ob es danach jemand umsetzt, das liegt immer in dem selben. Keinen Hund vielleicht noch zum Jagen tragen.

Aber Jagen muss am Ende schon nur selber, weil es dann gezeichnet. Also das liegt immer in jedem selben. Und die Tipps befolgt oder nicht.

Aber das anfängt umzusetzen zu trainieren. Da darf man auch keine Erwartungen haben, dass das vom ersten Tagen alles ECPC ist, sicherlich nicht. Ja, sondern das ist ja das Arbeit.

Das ist richtig Arbeit vom Kopf her, vom Umsetzen, von der Handlung auch. Und deswegen muss man es trainieren. Schwie beim Sportloch.

Der muss sein Muskel auch tagtäglich trainieren, das so nachher funktioniert. Ja, das stimmt. Aber das heißt, das unterscheidet euch ja schon auch von anderen Finanzberatern, sage ich mal, Strategien, dass ihr da einfach so den Rundumblick habt und wirklich da über den Tellerin eigentlich ja hinaus schaut.

Ich glaube, dass wir sicherlich andere Wege gehen, wie der klassische Versierungsberat oder die Finanzändage kaufen oder Berater. Gibt mir sicherlich andere Wege, weil wir wesentlich breiter aufgestellt sind. Und weil eben nicht nur die eigentliche Finanzberatung, sondern weiter aus mehr dazugehört, gerade auch, was die Brengung meinstet dann geht.

Und gerade da wir viele, viele Networks auch beraten, wo das ganz, ganz wichtig ist. Und auch jeweils die Lido-Video an ihre, ja, mit dem Team, mit Streiter, mit Kämpferinnen. Ja, das einfach, das Mainzet, das Mainzet ist mit, ganz, ganz, ganz entscheidend und ganz häufig in alle Lebenslagen.

Ich denke nur, wenn zum finanziellen Erfolg geht, sondern auch allgemein im Leben. Und deswegen sehe das schon als Aufgabe, gleich keine Bomben-Finanzberatung machen. Gibt auch meine, die wollen gar nichts anderes.

Also, dass wir vermögenverwaltetischer. Das ist ja halt vierteljährlich oder halbejährlich. Man kann dann rufkriegen, weil es gerade an dem Märkte läuft.

Aber oftmals ist es wirklich auch die Brengung von Mainzet her, dass man da anfängt, Glaubensgrundsätze. Oder wenn dann ihre Kinder mal, so ins Jugendall, da kommen oder junge Erwachsener raus zum Studium, zur Ausbildung, sich auch mit den Mats zusammenzusetzen. Weil die kommen raus.

Maner Ausbildung ist ein Sozialversierungsbeiträge bezahlen, vielleicht schon Lohnsteuer, haben überhaupt keinen Placenschimmer, was es eigentlich warst. Dann machen wir einen riesen Vorwurf, auf einer unserer Bildungssystem in Deutschland. Weil es einfach nicht gelehrt wird.

Ja, finanzielle Bildung ist eigentlich heute wichtiger, den je, dass es endlich in die Lehrpläne an den Schulen aufgenommen wird. Na ja, zwischen Kampf gegen Windmühlen. Ja.

Das heißt, das Konzept der Studie, aber selber hier arbeitet, wie ihr jetzt hier vorgeht. Ja. Ja.

Nicht nur erarbeitet, sondern es wird auch immer wieder neu angepasst, weil in mein Leben der Schwandlung unsere Zeit ist heute so schnelllebig. Ja. Und man muss da einfach ab-to-date sein, man muss es immer wieder überarbeiten, wieder neu anpassen.

Und er kommt in all der Spruch, während er mit der Zeit geht. Der geht halt mit der Zeit. Ja.

Und deswegen überarbeiten und reflektieren wir das auch permanenter und passen das jeweils wieder in die neue Zeit. Inzwischen schützt heute einigen Jahren ganz groß, verstärkt in die letzten zwei, drei Jahre, was KI angeht, welchen Boom das erlebt. Und wenn wir gegessen haben in der zweiten, kann es schon mitreden, oder wir schalt weg vom Fenster.

Ja. Und was steht da in den Bundes, warum da vielleicht auch keine Neumandanten mehr jüngeren Alters, irgendwo als Neumandanten gewinnt? Mhm. Ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt.

Ja. Wie hast du dir dann die Stärke selber aufbaut, diese Mindsetstärke? Also, ich glaube, du hast schon mal erzählt von einem guten Geschäftspartner oder Mentor, den du dann an der Seite hattest, oder? Es ist sehr früh durch den Sport angefangen, schon mit 16, mit einem Mental-Trenner zu arbeiten. Und das das funktioniert hat, die meintest ja ewig her.

Wie gesagt, ich bin 52. Aber es war für mich klar, du musst immer, immer, immer jeden Tag neu an dein Mindset arbeiten. Natürlich habe ich jetzt sehr andere Stärke, wie viele anderen, Resilien zu schauen, ganz, ganz wichtiger Punkt.

Wer auf dem Weg zum Erfolg gibt es auch viele, viele Rückschläge. Und auch diese Schwienmuskel, der trainiert werden muss, dass du mit Rückschlägen umgehen kannst, aber im privaten Bereich. Und da geh ich sicherlich heute anders um, wie das so vor 30 Jahren war, kommt natürlich auch Leben zu fahren dazu.

Aber es ist schon ein wichtiger, mentales Stärke aufzubauen und Resilien zu aufzubauen. Ganz klar. Ist ja heute viele Dinge, wesentlich gelassener, wie ganz ganz viele Anderen.

Ja, das glaube ich. Wenn viele immer sagen, ja, wenn viel Geld hat, stellen da keine viele Dinge gelassener, sehen, nein. Es ist einfach ein Saar mit viel Geld, kommen herausforderungen.

Ja, das ist zirlich die eine oder andere Rechnung, etwas leichter hinnehmen, kann wie andere. Das mag ja schon sein, aber du hast ganz andere Herausforderungen. Also nur weil man viel Geld hat, oder großes Vermögen, oder wie auch immer.

Heißt es, deswegen alles wäre es nicht leichter läuft. Gibt es genügend Beispiele? Nein. Also, es ist die Frage, wie gehe ich damit um? Weil es mache ich aus der Situation, lasse ich mir runterziehen, oder sagt, nee, wer hat trotzdem mal positive Einstellungen bei meinen Optimismus? Weil es ändert ja nix.

Ja. Und ihr habt halt von früheren, immer gesagt, denk, du musst sowieso, dann kann ich auch gleich groß denken. Ja, also.

Sehr schön. Ja. Es ist einfach so.

Ja, das sprich mal, wo sie mir glaubt merken. Ja. Du hast vorher erzählt, dass du im sportbereichen Mentor hatte.

Wie kam es denn dazu beziehungsweise? Da kommt man jetzt ja auch nicht einfach so drauf, sich ein Mentor zu nehmen. Ja. Das war in der damaligen Zeit sicherlich nicht ganz normal.

In meiner Heuta, wie du Kreisvielerspieler, ein persönlicher Mentor. Das ist ja in der heutigen Zeit so. Heute ist das ganz normal.

Damals war es wirklich nicht so, weil wir im Skialpien-Rent-Sport. Und daher, dass ich Skifahren könnte, das war klar. Aber es war halt ein Jahr in der Zeit so, wo gar nichts ging.

Wirklich, überhaupt gar nichts, man darf einsend vergessen. Ja, jünger Erwachsener, Pubertät, etc. Das sind ja auch nur andere Herausforderungen.

Und dann musst du auch noch damit klar kommen. Das du euch auf einem Level unterwegs bist im Skipereich. Und du kriegst nichts.

Du kriegst gar nichts gebacken. Und da war mir eins klar. Skifahren, das kannte.

Mhm. Es muss irgendein Blockade im Kopf sein. Und so war es auch nachher am Ende, weil komischerweise im Jahr drauf ging, wenn du kluten komplett auf.

Es hat funktioniert. Und ja damals gesagt, das muss ein Blockade im Kopf sein. Hab auch da mit Trainer, mit zwei drei Leuten gesprochen.

Und einer kam um die Ege. Muss ich ganz ehrlich sagen, ja, weil man von mir überhaupt nicht wusste, was wollte der von mir? Ja, vielleicht hat es schon ein Mental-Trainer nehmen. Nein, ich dachte, was bist du jetzt mental? Ja.

Es muss ja irgendwo was sein. Aber je mehr darüber dacht, gedacht habe, war die Entscheidung recht schnell getroffen. Ja, wie finde ich jetzt ein Mental-Trainer? Also, Internet, wie gesagt, gab es damals auch noch nicht.

Aber es war die richtige Entscheidung, da wurde dann jemandem fallen. Und das war sehr, sehr weiss, sehr klug, mit dem zu reden. Und der hat mit mir eigentlich über Alltagsthemen gereden.

Dazu irgendwo auch die Blockade gelöst. Und also es denken, was sagt er, oder glaube ich, versetzt Berge. Ganz so 150% ich will es nicht unterschreiben.

Aber ich stimme dem schon sehr zu. Ich kann natürlich nicht einsetzen und nur denken und glauben. Und das sind der Berg weg.

Nein, ich muss ja auch in Sandeln kommen, ganz klar. Ja, aber die Macht geht dann kennen. Mein Zett, da ist ganz, ganz, ganz viel Wahrheit drin.

Und so was stärkt, da baut man, wie gesagt, die Resiliensofmokritte, anderes denken. Und ja, also schon ganz wichtig. Super spannend.

Ja, ja. Ich denke, da werden wir auf jeden Fall noch mit einsteigen. Das mein Zettema, aber das ist wirklich einfach so einen großen, ja, so viele in der Anspruch nimmt von dem Ganzen.

Mein Zettema ist mit, das entscheidendste im Leben, wo bist du von deiner Lebensreinstellung, von deiner Kopfheinstellung her, unterwegs, bei uns kommt ja auch nur eines dazu. Das hat ja auch was mit der Evolution zu tun. In Amerika fängt Big, war schon immer ganz normal.

Und woher kommt das denn? Wir hier in Deutschland, eine zu großdenken Schuster, bleibt bei deiner leisten. Und so weiter ist für mich fälliger Bullshit. Gerade der Spruch, den kennen vielleicht die etwas älteren Schuster, bleibt bei deiner leisten.

Naja, wo hätten wir denn die Firma Siemens, die Firma Bosch, die Firma Porsche, etc. haben wir nur ein paar so Hidden Champions zu nennen, wenn die ehemigen Gründer immer bei ihren leisten geblieben werden. Ja, wenn die nicht groß gedacht hätten.

Und das war uns natürlich auch in Deutschland. Inzwischen hat sich da auch viel getan. Die heutige Jugendlichen, jungen Erwachsenen, sind ja ganz anders vom Selbstbewusstsein, wie es nur vor 30 Jahren üblich war.

Und das kommt natürlich auch zur Evolution in Europa. Deutschland war alles immer geprägt, durch Königshäuser, Fürsten Tümer, die Obrigkeiten, Anführungszeichen. Und das Volk würde immer schön klein gehalten.

Das gab es in Amerika nicht. Das gab es stopp nicht. Ja, da wurde das Volk mit klein gehalten.

Deswegen auch da kulturelle Unterschiede einfach von der Evolution her. Und Gott sei Dank, sind wir da auch heute auch auf einem richtig guten Weg. Dass wir wesentlich mehr sich da schon heute ganz anders positionieren und darüber denken können, wie das nur vor 30, 40 Jahren üblich war.

Ja. Und dascheben Wandel der Zeit, Farbschritt. Ja.

Ja, danke dir Björn fürs Teilen von deinem Inputs. Wie das sehr spannend heute, deine Geschichten. Und in der nächsten Folge geht's dann darum, warum finanzielle Freiheit kein Zufall ist und was es mit den drei Säulen der Finanzstrategie auf sich hat.

Also schalt gerne wieder ein zu Keschen mit Kapieren. Copyright WDR 2020

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