Mehr Geld macht dich NICHT reich – der Denkfehler dahinter
Shownotes
Mehr Geld auf dem Konto – aber trotzdem nichts übrig? In dieser Folge spricht Björn Klartext über einen der größten Denkfehler beim Thema Finanzen: Warum ein höheres Einkommen dich nicht automatisch vermögender macht – und weshalb so viele genau daran scheitern.
Du erfährst:
- Warum Disziplin wichtiger ist als dein Gehalt
- Wieso Konsum dich arm hält – egal wie viel du verdienst
- Wie du Gehaltserhöhungen strategisch nutzt
- Warum selbst Erben und Millionäre ihr Vermögen verlieren
- Welche Rolle Rücklagen und Liquidität wirklich spielen
Die 3 entscheidenden Säulen für langfristigen Vermögensaufbau Björn zeigt dir nicht nur die Probleme auf, sondern gibt dir konkrete Prinzipien an die Hand, die du sofort umsetzen kannst.
👉 Wenn du verstehen willst, warum dein aktuelles Einkommen nicht dein Problem ist – sondern dein Umgang damit – dann ist diese Folge Pflicht.
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Folge 17 bearbeitet
(0:00 - 0:18)
Mehr Geld heißt nicht unbedingt mehr Vermögen, oder? Definitiv nein, nein. Viele, die vielleicht jetzt zuhören, können sich noch daran erinnern, wo sie noch etwas jünger waren. Da hat man immer gesagt, wenn ich ein bisschen mehr Geld hätte, dann würde es besser gehen.
(0:19 - 0:35)
Die Aussage höre ich immer, immer, immer wieder. Und traurig, aber ich kenne auch wirklich Beispiele. Dann haben sie mehr, sie haben irgendwann noch mal ihr BA-Studium gemacht, hatten da im Monat vielleicht so 14, 15 Euro.
(0:36 - 0:55)
Heutzutage sind sie echt fast oder sind im sechsstelligen Jahreseinkommensbereich und trotzdem reicht die Kohle nicht, auf gut Deutsch. Natürlich gestiegene Lebenskosten, die hat jeder, die haben aber auch die Vermögenden. An was mangelt es? An Disziplin.
(0:55 - 1:14)
Ich habe ein Gespräch geführt, das ist einige Jahre her, mit jemandem, der mir privat auch nahe steht. Und wie es halt so ist, wir waren abends zusammen unterwegs und irgendwie, es ging um, wenn man im Lotto gewinnt. Ja, wenn man im Lotto gewinnen wird, wollen wir das und das kaufen.
(1:15 - 1:40)
Das ist völliger Quatsch. Ja, wieso? Kann man das ja dann auch leisten? Und das gebe ich jedem, der von jetzt auf nachher mehr Geld bekommt, sei es durch Erbschaft, durch Sonstiges. Haben wir übrigens auch einige Beispiele durch Erbschaft angelegt und immer wieder aus dem Depot entnommen, statt es da drin arbeiten zu lassen.
(1:40 - 1:52)
Und auf einmal ist halt nichts mehr da von dem Erbe. Aber zurück auf das Persönliche. Da habe ich ihm gesagt, pass auf, nimm die Kohle, lege es ein Jahr lang an.
(1:52 - 2:06)
Also es ging damals, ich glaube, es waren 6 oder 7 Millionen, die da in dem Topf drin waren, das ist wie kein Lotto. Das ist schon wie Glücksspiel, an der Börse weiß ich, dass ich schneller zu Geld komme. Aber, habe ich gesagt, lege es an.
(2:07 - 2:20)
Lass es ein Jahr lang arbeiten. Und ich rede jetzt von einer sehr, sehr schlechten Rendite. Wenn du zwischen 5 und 6 Prozent im Jahr mit 7 Millionen machst, kann sich jeder mal selber ausrechnen, was dabei rauskommt.
(2:21 - 2:40)
Habe ihm gesagt, nimm ein Jahr später erst, einfach nur den erwirtschafteten Ertrag raus, es ging um ein Motorrad, um dir dieses Motorrad zu kaufen. Da gehst du nie an den Grundstock ran. Und genau das Gleiche ist, wenn jemand mehr Gehalt bekommt, dann wird es leichter.
(2:40 - 2:53)
Nein, man gewöhnt sich ganz, ganz schnell daran. Von weniger zu mehr ist der Schritt leichter, als von mehr zu weniger, das ist auch richtig. Aber man gewöhnt sich ganz schnell an das Mehrgehalt.
(2:54 - 3:06)
Man gibt mehr aus, man braucht eine Nummer größer ein Fahrzeug. Obwohl es genau der gleiche Zweck erfüllt, nämlich von A nach B zu kommen. Und auf einmal ist wieder nichts am Monatsende übrig.
(3:07 - 3:30)
Und deswegen, so etwas erfordert absolute Disziplin. Ich sage jedem unserem Anwesenden, pass auf, bisher hat dein Gehalt auch gereicht. Jetzt mal dir mal Folgendes auf, wenn man mit so Jungen zusammensitzt, wir haben auch echt einige, die schweißen halt zu, wie bei uns waren, dann sind sie fertig, Geselle, machen den Meister sogar, etc.
(3:31 - 3:48)
Immer wenn du eine Gehaltserhöhung kriegst, ab dem allerersten Monat der Gehaltserhöhung, nimmst du 50% von dieser Gehaltserhöhung und legst es in dein Investmentdepot. Und lässt das Geld für dich arbeiten vom ersten Monat an. Weil bisher ging es ja auch mit weniger.
(3:50 - 4:11)
Dann hast du aber von dem, was netto mehr an der Gehaltserhöhung kommt, hast du eine Belohnung, also 50% von dem, was netto übrig bleibt, kannst du dafür verwenden, für dich als Belohnung. Und 50% zum Weiterinvestieren. Da gehört aber Disziplin dazu, ganz klar.
(4:12 - 4:31)
Und nur weil ich mehr Geld habe, heißt das noch lange nicht, dass ich auch mehr Vermögen habe. Zum einen, die meisten kaufen Konsumgüter, machen wirtschaftliche Dummheiten und schaffen nicht wirklich Vermögenswerte. Ein Auto ist kein Vermögenswert, das ist eine Ausgabe.
(4:31 - 4:56)
Das ist wiederum das Gleiche. Man kennt viele Beispiele, also ich kenne sie nicht namentlich, man liest sie auch immer wieder, sogenannte Lottomillionäre, auf einmal bankrott. Es gibt übrigens auch genügend Spitzensportler in dem Sport, wo 11 gegen 11 spielen, Millioneneinkommen und schon kurz, ein paar Jahre nach Ende ihrer Karriere, bankrott.
(4:58 - 5:32)
Wirtschaftlich komplett am Ende, durch falsche Berater, durch wirtschaftlich dumme Entscheidungen, keine Vermögenswerte geschaffen, blind in Dinge zum Teil, Geld erst mal bewusst ausgegeben, statt investiert, weil es war kein Invest, sondern es war einfach Geld zum Fenster rausgeworfen. Und von dem her, also mehr Geld heißt nicht gleich auch automatisch Vermögen. Da gehört schon eine gewisse Cleverness dazu, Disziplin.
(5:33 - 5:56)
Wenn ich selber die Cleverness nicht habe, oder nicht weiß, wie es geht, dann sollte ich auch meinen Berater, den ich mir dann hole, vielleicht mal prüfen, vielleicht auch zwei, drei andere mal vergleichen. Und oftmals drückt einem das Bauchgefühl nicht, wer einen denn auch dabei begleitet. Ja, und sich das Stück für Stück antrainieren, durch immer wieder kleine Übungen im Alltag.
(5:57 - 6:26)
Natürlich, es gehört natürlich auch dazu, es ist auch in der Eigenverantwortung, dass ich mir entsprechend ein eigenes Wissen, oder zumindest so viel Wissen, dass ich weiß, wo wir gegenüber sitzen, wo mein Geldmanagement macht, macht es eher zum eigenen Vorteil, oder macht es aus einer Win-Win-Situation heraus, sodass jeder nachher mehr hat. Umsonst arbeitet einem keiner, das sind wir ganz offen. Ist auch bei uns so, natürlich, nur das Verhältnis kommt davon.
(6:27 - 6:52)
In welchem Verhältnis partizipieren wir am Erfolg von unserem Mandant? Wir lassen uns auch natürlich performanceorientiert vergüten, hat einen riesigen Vorteil, der Mandant bei uns am Tisch merkt, wir sitzen nicht ihm gegenüber, sondern wir sitzen auf der gleichen Seite. Hintergrund, je mehr Performance wir am Mandant machen, umso mehr verdienen auch wir. Machen wir keine Performance, verdienen wir auch nichts.
(6:53 - 7:14)
Das ist eine ganz andere Situation, ohne das böse zu meinen, aber wie wenn ich auf meine Bank gehe, wo ich einen reinen Produktverkauf wiederum bekomme. Wie viele haben geerbt? Wir leben ja derzeit in einer reinen Erbengesellschaft, zumindest hier bei uns in Deutschland. Es werden große Vermögen vererbt.
(7:15 - 7:26)
Eine Erbe ist dazu da, es zu erhalten und eigentlich zu vermehren. Aber viele leben gut vom Erbe runter. Am Ende ist auch wieder nichts mehr da.
(7:27 - 7:44)
Nur weil ich mehr Geld bekomme von jetzt auf nachher, heißt das nicht, dass ich automatisch auch vermögender bin. Das mag kurzfristig stimmen, langfristig ist bei vielen das Geld auch wieder weg und das Vermögen. Das ist in der Firma ähnlich zu sehen.
(7:45 - 7:59)
Mehr Umsatz heißt auch nicht unbedingt, dass mehr Gewinn abgeworfen wird. Überhaupt gar nicht. Es gibt Unternehmen, die sich posten, wie viel Umsatz sie haben, wenn man den Return on Invest durchrechnet.
(8:00 - 8:20)
Wenn man schaut, wenn ich nachher nur 5 oder 8% vom Umsatz an Gewinn habe, dann sage ich, rein in Zahlen ausgedrückt, ist mir das lieber. Jetzt presen wir ganz platt rüber, 100.000 Umsatz, und ich habe 70.000 Gewinn, das ist mir lieber als 1 Mio. Umsatz und ich habe nachher nur 5.000 Euro Gewinn.
(8:21 - 8:42)
Dann habe ich eventuell einen riesigen Aufwand. Aber es bleibt prozentual wesentlich weniger hängen als in einem Unternehmen, wo vielleicht nicht ganz so hoch im Umsatz ist, wo aber prozentual wesentlich mehr an Gewinn hängt. Viel Umsatz heißt nicht zeitgleich, aber es bedeutet natürlich auch, dass eine Firma viele Gewinne macht.
(8:43 - 9:16)
Und auch da im Unternehmen, ganz wichtige Regel von den Einnahmen, leg auch für schlechte Zeiten auf die Seite. Für mich war das ein Klassiker, vielleicht bin ich da zu konservativ, aber es gelten auch uralte Kaufmannsgesetze, die schon immer Bestand hatten und an denen man sich gut getan hat, sich daran zu halten. Nehmen wir mal die Pandemie, dann gab es ja hier die Beihilfe, die Corona-Hilfe.
(9:17 - 9:38)
Wir hatten davor wirklich eigentlich 10 gigantische wirtschaftliche Jahre, egal, fast egal in welcher Branche. Die Corona-Pandemie war nicht richtig da und jeder hat nach Beihilfe geschrien. Das zeigt, wie sich das Unternehmertum heutzutage gewandelt hat.
(9:39 - 10:11)
Manche haben das vielleicht auch bewusst betrügerisch gemacht, es gab ja auch ein paar Verfahren. Aber was war eigentlich mit den 8-10 gigantischen Jahren? Wo ist da für schlechte Zeiten auch zurückgelegt worden? Einfach mal Rücklagen zu bilden. Irgendwie hatte ich so das Gefühl, wir haben keine einzigen Euro Corona-Hilfe, weil ich mich noch nie gern auf andere verlassen habe und schon gar nicht unbedingt auf den Staat, weil da bist du meistens verlassen.
(10:14 - 10:47)
Aber wo wurde da einfach mal für schlechte Zeiten zurückgelegt? Ich konnte 1% unserer Damen im Büro sagen, ich wusste ja auch nicht, was kommt. Aber wir wussten 100%ig, dass sie sich weiterhin auf ihr Gehalt verlassen können, dass sie auch nicht in Kurzarbeit schicken oder dass irgendetwas ausfällt. Ich habe vom ersten Tag an gesagt, ihr könnt euch weiter zu 150% darauf verlassen, dass ihr weiterhin genauso die Gehälter bekommt wie bisher auch.
(10:47 - 11:05)
Das war natürlich ohne Corona-Hilfe oder sonst irgendwas. Es wusste früher der dümmste Bauer, jede Hausfrau hat es früher gewusst, leg auf die Seite für schlechte Zeiten. Es geht nicht immer nur berghoch.
(11:07 - 11:22)
Es wird auch Rücksätze geben, so wie das im Vertrieb, an der Börse, das ist keine Einbahnstraße. Es wird immer wieder Rücksätze geben. Dann brauche ich Liquidität, die in den guten Zeiten auf die Seite gebracht wurde.
(11:24 - 11:45)
Kannst du da pauschal eine Prozentzahl nennen oder ist das komplett individuell? Das ist komplett individuell. Der größte Brocken in dem Unternehmen sind die Personalkosten. Wenn ich viel in Forschung und Entwicklung investiere, und das muss ich als Unternehmen, wenn ich am Markt mitspielen möchte, das ist komplett individuell.
(11:45 - 12:01)
Du kannst da nicht eine pauschale Zahl von 15% oder 20% nennen. Jedes Unternehmen ist individuell aufgestellt. Es gibt Unternehmen in der gleichen Branche, die haben 8 Angestellte und andere Mitbewerber.
(12:02 - 12:13)
Der hat vielleicht bloß 3. Der hat schon eine ganz andere Kostensituation. Von den Personalkosten her, da gibt es keine pauschale Aussage. Das wäre Wahnsinn.
(12:14 - 13:06)
Gerade wenn ich am Start bin, vielleicht Einzelunternehmer, ich selber nur drin, vielleicht eine geringfügig Beschäftigte oder Teilzeitkraft, und es bleibt wirklich am Monatsende was übrig, guck, dass du 40-50% von dem, was wirklich nach Abzug aller Kosten übrig bleibt, gleich auf die Seite legst. Das ist so ein Tipp, den ich jedem mitgeben kann. Irgendwann kriegst du vielleicht einen Riesenauftrag, das ist vielleicht noch nicht in der Position, dass du zu deinem Auftraggeber sagst, ich möchte aber 30-40% Anzahlung von dem Volumina, muss Materialien kaufen, muss in die Vorkasse gehen, und jetzt hast du die ganze Kohle auf den Kopf gehauen.
(13:06 - 13:34)
Jetzt kannst du den Auftrag gar nicht annehmen, weil du genau weißt, ich kann es finanziell nicht stemmen, so hoch in die Vorkasse zu gehen. Vielleicht habe ich einen guten Banker, der mitmacht, dann habe ich aber auch hier wieder Kosten, Zeit, wo ich aufbringen muss, um das Darlehen zu bekommen, dass ich so einen großen Auftrag annehmen kann. Von dem her, leg einfach auf die Seite, egal wie.
(13:35 - 13:52)
Du weißt nie, für was es gut ist, und du musst immer im Background eine gewisse Liquidität haben. Du fällst vielleicht selber aus. Deine Kosten, Büromiete oder Firmenmiete, Leasingkosten, Auto etc., läuft alles weiter.
(13:54 - 14:10)
Von dem her, einfach auf die Seite legen. Da sind sich viele auch nicht drüber bewusst, weil es passiert immer nichts, es passiert immer bloß einem Nachbarn oder irgendeinem Bekannten, aber nicht selber. Es kann aber von heute auf morgen mich selber auch treffen.
(14:10 - 14:29)
Dann muss das ganze, zumindest mein privates Leben, so weiterlaufen wie bisher. Und gerade da ist ja euer ganzheitliches Konzept auch genau dafür da, dass ihr schaut, dass eben alle Komponenten so miteinander zusammenspielen. Und zusammenführt und auch darauf hinweist.
(14:29 - 14:59)
Wir können ja immer nur eins, ich kann ja immer nur beraten, kann ihm dann Lösungsvorschläge machen, aber er es am Ende umsetzt und auch so möchte, da kann ich keinen zuzwingen. Natürlich lassen wir uns das gegenzeichnen, weil es dokumentiert ist, wenn wir darauf hinweisen, dass er das nicht möchte. Okay, aber das hat Haftungsgründe, wo ich dann einfach sage, dann lassen wir es dokumentieren, dass wir darauf hingewiesen haben und gegen die Empfehlung, dass er es eben nicht möchte.
(15:00 - 15:17)
Da sage ich dann auch, wenn es dann aber nachher, das hatte ich auch schon in der Vergangenheit, hätte ich bloß. Oftmals sagt man, hätte ich bloß. Jetzt sind wir mal ganz offen, wie viele Kämmer denn, wo das Haus niedergebrannt ist.
(15:17 - 15:42)
Mein Wohngebäude ist aber immer gegen gebrannt versichert. Was auch richtig ist, ich will ja nicht, da steht einfach ein immenser Wert dagegen. 600.000, 800.000, 1.500.000. Jetzt rechne aber bitte mal über so einen Zeitraum, 35, 40 Jahre, was du monatlich verdienst, rechne das mal aus, was das für ein Millionenwert ist.
(15:43 - 15:57)
Und ihr gehört nicht abgesichert, komischerweise. Das einfach auch mal bildlich sehen, wie fatal hier manche echt leichtsinnig auch unterwegs sind. Ich kriege ja keinen Krebs.
(15:58 - 16:08)
Sorry, kann ja nicht zu 100% Sicherheit sagen. Ich kriege keine Leukämie. Weiß ich nicht, dass auch da ganz klar mein Einkommen gehört, entsprechend abgesichert.
(16:08 - 16:24)
Wenn ich morgen körperlich, gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage bin, vom Himmel, ich weiß nicht, wie viel Landesgeld regnet. Wenn es ein Land gibt, sagen wir es bitte, weil da verlege ich meinen nächsten Urlaub hin. Ich kenne es aber nicht.
(16:25 - 16:58)
Von dem her, meine Schaffenskraft, meine Gesundheit gehört ganz klar, entsprechend Brio 1 abgesichert. Kannst du uns dazu jetzt die 3 Säulen nochmal aufführen, wie ihr arbeitet? Die 3 Säulen, wenn man jetzt mal für Unternehmen spricht, wir lassen uns natürlich erst mal das geben, weil ich kann ja nicht beraten, wenn ich nicht weiß, was alles vorhanden ist. Wenn es da schon hapert, dass uns jemand nicht alles offenlegt, dann haben wir uns nicht austauscht bei einer Tasse oder 2 Cappuccinos oder Kaffee.
(16:59 - 17:09)
Aber wir verabschieden uns höflich voneinander, dann passt man geschäftlich nicht zusammen, weil das Vertrauen muss ganz klar da sein. Ich muss erst wissen, was ist überhaupt vorhanden. Und die 3 Säulen beruhen nebendrauf.
(17:09 - 17:40)
Zum einen ganz klar Sicherung vom Einkommen, Unternehmenssicherung, sprich Vorsorge zu betreiben entsprechend, Kapitalaufbau und das Ganze ausgeschöpft mit, welche steuerlichen Möglichkeiten habe ich. Ich kenne kaum jemanden, der sagt, viele müssen es im Alter sich einschränken, weil einfach nicht so viel da ist. Kann man mal den einen oder anderen fragen, der hier durch die Straßen läuft und Pfandflaschen sammelt.
(17:40 - 18:08)
Das macht er sicherlich nicht zum Hobby, dass er da vielleicht was Gutes macht und da auch für ihn von der Frischluft her gut ist. Aber das macht er sicherlich nicht rein aus Hobbys, sondern irgendwo zum Überleben. Oder wenn ein 70-Jähriger am Freitagabend um 10 Uhr an der Tankstelle steht beim Kassieren hinter der Kasse, dann macht er das sicherlich nicht nur freiwillig, sondern sicherlich aus finanziellen Gründen, dass er irgendwie über den Monat kommt.
(18:08 - 18:30)
Also auch fürs Alter entsprechend vorzusorgen mit eventuell steuerlich vorhandenen Möglichkeiten und da eben Vermögenswerte zu schaffen, kann man auch hervorragend ein Vermögen aufbauen über Immobilien mit entsprechenden steuerlichen Vorteilen. Es gibt unterschiedliche Arten. Das wäre zu lange, das jetzt im Einzelnen auszulegen.
(18:31 - 18:50)
Aber das sind so die drei Säulen, wo wir eben darauf hinweisen, dass man immer wieder neue Lebenssituationen anpasst. Irgendwann kommt vielleicht eine Heirat, irgendwann kommt eine Unternehmenserweiterung, ein Kind kommt vielleicht. Das sind also Eventualitäten, dass jeweils in die geänderte Lebenssituation entsprechend anzupassen.
(18:50 - 19:15)
Und vor allem, wenn es irgendwo mal einen Schaden gibt, sei es gesundheitlich oder sei es ein Sachschaden, dass dann auch meine Mädels im Hintergrund sich darum kümmern, dass der Schade entsprechend finanziell geklärt wird. Das sind so die drei Säulen von uns. Dazu gehört einfach auch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
(19:16 - 19:41)
Das Vertrauen in uns, das brauchen wir einfach, weil sonst können wir nicht aktiv werden. Ich kann nämlich immer erst im Nachgang Ergebnisse liefern, gerade auch in der Kapitalanlage. Ich kann nicht im Vorfeld sagen oder was zeigen, sondern wir müssen uns einfach ein gewisses Vertrauen schenken, dass wir dann auch Ergebnisse positiver Art präsentieren können oder erwirtschaften können.
(19:42 - 19:43)
Das sind so die drei Säulen.
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